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Edward Bach

Erfinder der Bachblütentherapie


Edward Bach hat die Bachblütentherapie erfunden.


Der englische Arzt Edward Bach wurde am 24.9.1886 in Moseley (einem Stadtteil von Birmingham) geboren und ist am 27.11.1936 gestorben.

In den 30er-Jahren des vorigen Jahrhunderts erforschte und entwickelte er ein alternatives Heilverfahren auf der Basis von Blüten von unterschiedlichen Pflanzen. Die verschiedenen Pflanzen (ursprünglich 12, in Folge dann 38) werden auch heute noch an von Bach definierten Standort- und Umgebungsbedingungen gepflanzt und geerntet.

In Kalifornien wurden später noch weitere Blütenessenzen, z.B. Vergissmeinnicht und Beifuß entwickelt. Diese spielen aber in der klassischen Anwendung eine untergeordnete Rolle.

Die Verarbeitung der Knospen und Blüten erfolgt nach ganz speziellen Potenzierungsmethoden, bei denen die Wirkung der Sonnenenergie und das Verkochen der Pflanzen eine wichtige Bedeutung zukommt. Das Abfüllen und die Lagerung erfolgt in so genannten "Stockbottles" (Konzentratflaschen). Konserviert wird mit Alkohol, meist Branntwein (Cognac).

Ziel von Bach war es, dass jeder Mensch die Blütenessenzen zur Selbsthilfe und auch Vorbeugung bei verschiedenstenen Krankheiten und Beschwerden zu Hause haben sollte. Eine wesentliche Bedeutung haben dabei sieben verschiedene Gemütszustände.

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